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Christian Schweingruber
chrigul at lorraine.ch
Fri Nov 28 14:39:56 CET 2003
Gaudenz Steinlin schrieb:
> Am Fre, den 28.11.2003 schrieb Matthias Scheidegger um 10:21:
>
>>Hallo Theo,
>>
>>
>>>Oder falls es gar nicht möglich ist, spricht etwas dagegen, statt den
>>>überall empfohlenen privaten C-Adressen von 192.168.0.0 an die
>>>schneller zu tippenden privaten A-Adressen von 10.0.0.0 an zu
>>>verwenden?
>>
>>Technisch ist es kein Problem. Dagegen spricht eigentlich nur der Standard, und
>>auch nach den ist es keine Katastrophe. Solange du nicht, oder nur über NAT, mit
>>dem Rest der Welt Verbindung aufnimmst, stört das keinen.
>
>
> Das mit dem Standard würde mich interessieren. Ich habe mich nämlich
> auch schon immer gewundert, warum alle die 192.168.0.0 adressen und
> nicht die 10.0.0.0 verwenden. Ich war bis jetzt immer der meinung von
> christoph scheurer, dass sich die beiden netze nicht unterscheiden und
> beide genau gleich für den privaten gebrauch reserviert sind und nicht
> geroutet werden. Was sagt denn der standard dazu?
>
> gaudenz
>
hallo zämä
wirklich wichtig wird es erst, beim zusammenspiel mehrerer privat adressierter
netze: wenn du zum beispiel ein vpn (zB. mit ipsec) zwischen zwei intra-netzen.
Diese müssen dann verschiedene netz-adressen haben:
zB. 192.168.0.x und 192.168.1.x
Weils bei den a netzen (10.0.0.0) nur ein netz gibt ist es also weniger geeignet.
(eigentlich könnte man auch dieses netz in subnetze zerlegen; einige alte
software verseht das 10er netz jedoch immer als netz mit netzmask 255.0.0.0)
gruess
Chrigu Schweingruber
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